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Erste Wahl für die Nassrasur: Kaltgerührte Rasierseifen

Reine Naturseife lässt sich allein aus Ölen, Fetten und Natronlauge herstellen. Auch bio und vegan.

Reine Naturseife lässt sich allein aus Ölen, Fetten und Natronlauge herstellen. Auch bio und vegan.

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Teil 3: Rasierseife: Zweifelhafte Zutaten in teuren Tiegeln


Für Menschen mit empfindlicher Haut sind speziell kaltgerührte Naturseifen eine gute Wahl. Zur Herstellung sind lediglich Öle, Fette und Natronlauge notwendig. Weitere Zutaten sind optional, aber nicht notwendig.

Das einfachste Beispiel ist die reine Olivenölseife. Sie kann alleine aus Olivenöl und Natronlauge gerührt werden, also mit nur zwei Zutaten. Da Olivenölseifen kaum schäumen, werden für Rasierseife weitere Öle und Fette verwendet, wie Kokosöl und Rizinusöl.

Sheabutter und Kakaobutter, sowie weitere Pflegeöle wie Mandelöl oder Avocadoöl können ebenfalls dazugegeben werden, um einer Rasierseife ihre gewünschte pflegende Charakteristik zu verleihen.

Keine Konservierungsstoffe

Solche echte Seifen kommen ohne künstliche Tenside aus, welche die Haut zusätzlich reizen können. Naturseifen schäumen von sich aus und enthalten das hautpflegende und feuchtigkeitsspendende Glyzerin, welches beim Verseifen von Ölen und Fetten mit Natronlauge ganz natürlich entsteht und in der Seife verbleibt.

Solche Seifen müssen auch nicht extra konserviert werden, da sie nicht flüssig sind. Keime wachsen vor allem im Wasser. Daher werden alles wasserhaltigen Produkte konserviert, wenn sie etwas länger halten sollen.

Unerwünschte Zutaten erkennen

Freilich können auch solche Naturseifen je nach Hersteller/in mit Parfüm oder ätherischen Öle beduftet sein, welche Allergene enthalten. Schauen Sie also auch bei Naturseifen genau auf die Zutatenliste. Erdölprodukte müssen Sie in den allermeisten Fällen aber nicht fürchten, wenn Sie Seifen einer der zahlreichen kleinen Manufakturen kaufen.

Palmöl oder tierische Fette können Sie ebenfalls mit einem Blick auf die Zutatenliste erkennen und vermeiden, wenn Sie das möchten. Beide wirken übrigens nicht negativ auf die Haut. Ob man sie verwenden möchte oder nicht, ist oft eine Frage der eigenen Weltsich und der individuellen Überzeugung.

Palmöl ist deklariert als Elaeis Guineensis Kernel Oil oder Elaeis Guineensis Oil, Rindertalg als Sodium tallowate.

Lesen Sie hier weiter:

Teil 5: Nass Rasieren: Bio, vegan und ohne Allergene
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