Heiligkreuzer Seife

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Heiligkreuzer Seifen im Museum Burg Zug

Heiligkreuzer Seifen und Seifenbuch im Shop des Museums Burg Zug.

Heiligkreuzer Seifen und Seifenbuch im Shop des Museums Burg Zug.

Mittelalterlich. Seifen und Seifenwissen im Museum Burg Zug: Mit der Sonderausstellung «hus, stat, feld» taucht das Museum tief in die mittelalterliche Zentralschweiz ein. Passend dazu gibt es im Museumsshop zwei Heiligkreuzer Seifen, die an zeitgenössische Traditionen erinnern und das Buch «Die Renaissance der Seife», welches unter anderem die Geschichte der Seifenherstellung beleuchtet.

Nach der Ausstellung «Parlament der Pflanzen» 2020 im Kunstmuseum Liechtenstein, als Seife aus Heiligkreuz Teil einer Installation der Künstlerin Athena Vida war, ist es das zweite Mal, dass Heiligkreuzer Seifen einen Auftritt in einem Museum erleben.

Zwei Seifensorten mit Tradition

Im Museumsshop in Zug erhältlich sind während der Ausstellung «hus, stat, feld» die «Ringelblumenseife mit echten Blüten», die an die von Alters her bekannte Heilpflanze erinnert und die «Reine Oliven-Lorbeer-Seife», die der klassischen Aleppo-Seife nachempfunden ist und mit den selben Zutaten gerührt wird. Beiden Seifen sind Erklär-Tafeln beigestellt, die die Zusammenhänge mit dem Mittelalter erklären.

Das Buch «Die Renaissance der Seife» fokussiert zwar vor allem auf das 20. Jahrhundert, in dem der Siegeszug der synthetischen Flüssigseifen und Duschgels stattfand, erklärt jedoch auch die Herstellungstechniken im Verlauf der Seifengeschichte, die vor mehreren Jahrtausenden begann.

Zeitreise durch bewegte Jahrhunderte

Die Ausstellung zeigt anhand von mehr als 300 Objekten aus der ganzen Zentralschweiz das bewegte Leben im Mittelalter. Zwischen 1200 und 1550 hat sich die Region grundlegend verändert: Städte entstanden und über den Gotthardpass entwickelte sich ein Fernhandel. Die Bergbewohnerinnen und -bewohner hielt immer mehr Vieh für den Export über die Alpenpässe.

Derweil war der Alltag der Menschen geprägt von ihrem Glauben, dörflichem Miteinander und den alltäglichen Mühen und Freuden. Auch Letzteres ist dem Museum wichtig. Das Mittelalter, vermerkt es in seinem Ausstellungsprospekt, sei keineswegs so «düster wie das Klischee besagt».

Gelegenheit zur Zeitreise in die mittelalterliche Zentralschweiz ist noch bis zum 4. Oktober 2026. Alles zur Ausstellung gibt es auf der Webseite des Museums Burg Zug.

[Stand: 1. März 2026]



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