Direktverkauf in Heiligkreuz (Selbstbedienung)

Heiligkreuzer Seife

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Geschirrspülen mit Seife: Tipps & Tricks

So geht plastikfrei und optional auch vegan Waschen, Putzen und Geschirrspülen mit Seife.

Geschirrspülen mit Seife: Das geht plastikfrei und optional auch vegan. Es gibt aber ein paar Sachen zu beachten.

Sauber. Die Industrie verwöhnt uns tatsächlich: Konventionelle Abwaschmittel perlen von Gläsern streifenfrei ab und erleichtern uns so das Leben. Mit Seife ist das etwas anders. Die Heiligkreuzer Geschirrspülseife ist zwar palmölfrei, hundertprozentig biologisch abbaubar und plastikfrei, aber ab und zu muss man für den Spülerfolg etwas nachhelfen.

Anfangs funktioniert es meist sehr gut. Das Geschirr wird sauber, selbst Gläser werden kaum fleckig. Daran sollten wir uns bei der Lösung von auftretenden Problemen erinnern, denn das zeigt ja, dass es prinzipiell funktioniert.

Nach ein paar Tagen oder Wochen passiert zuweilen folgendes: Auf Edelstahl oder Gläsern bildet sich eine Art Film. Wenn wir einen Naturschwamm oder ein Spültuch verwenden, fassen die sich wie fettig an und das Geschirr wird nicht mehr richtig sauber.

Exkurs: Kalkseife

Dazu ein bisschen Chemie: Wenn Wasser und Seife zusammenkommen, bildet sich aus dem Kalk im Leitungswasser und der Seife die sogenannte Kalkseife. Vielleicht kennen Sie diese Ablagerungen auch vom Lavabo oder der Badewanne, wenn Sie Seife verwenden.

Die Beläge entstehen umso mehr, je kalkhaltiger das Leitungswasser ist. Sie lassen sich allerdings auch leicht wieder entfernen, zum Beispiel mit Essig oder Zitronensäure. Mit beidem kann man auch Töpfe, Wasserkessel oder Kaffeemaschinen entkalken.

Schmier auf dem Geschirr

Beim Geschirrspülen entsteht diese Kalkseife nun nicht nur im Spülbecken, sie lagert sich auch an unseren Putz-Utensilien an, zum Beispiel an einem Schwamm oder einem Spültuch. Wenn wir dann damit Geschirr spülen, reiben wir diese Kalkseifenbeläge faktisch wieder auf unsere Teller und Tassen.

Regelmässige Pflege

Genau jetzt sollten wir uns daran erinnern, dass es anfangs ja geklappt hat, als unsere Schwämme und Tücher noch neu und sauber waren. Für die Praxis heisst das: Pflegen Sie Ihre Schwämme und Lappen regelmässig.

Geben Sie sie regelmässig in die Waschmaschine oder nehmen Sie ein Schälchen mit Wasser, geben etwas Essig hinzu und lassen den Spüllappen oder den Schwamm einmal über Nacht darin liegen und waschen dann alles wieder gut aus.

Option Waschmaschine

Ein Spültuch aus Naturleinen, wie Sie es hier im Shop finden, verträgt beim Waschen auch höhere Temperaturen. Einen Naturschwamm geben Sie aber bitte nicht zur Kochwäsche, sondern zur Buntwäsche bei 30 oder 40 Grad.

Tatsächlich ist es so, dass Leinentücher oder Naturschwämme nicht so schnell anfangen, unangenehm zu riechen wie viele der konventionellen Spültücher aus Kunstfasern. Daher denkt man oft gar nicht daran, dass auch diese Naturmaterialien Pflege brauchen.

Geschirr “entschmieren”

Ist es tatsächlich passiert und Gläser, Besteck oder Metallteile sind beim Spülen mit Seife wie oben beschrieben fettig-klebrig geworden, hilft auch hier etwas Essig.

Nehmen Sie dazu einfach einen ganz preiswerten aus dem Supermarkt. Geben Sie ihn entweder pur auf ein (sauberes) Tuch oder einen Schwamm und entfernen Sie die Beläge. Oder bereiten Sie in einer Schale eine Mischung aus Wasser und etwas Essig, in die Sie jeweils Schwamm oder Spültuch eintauchen.

Option für saubere Gläser

Wenn Sie eine feudale Küche mit zwei Spülbecken haben, können Sie in einem eine Seifenlauge zum Spülen bereiten und das andere als eine Art Klarspülbecken verwenden.

Füllen Sie es mit ein bisschen Wasser und etwas billigem Essig oder Zitronensäure. Das Geschirr und Gläser werden dann weniger Flecken entwickeln, abtrocknen muss man sie aber trotzdem. Am besten zeitnah.

Für wenig Geschirr Seifenflocken verwenden

Wenn Sie vielleicht alleine leben und nie so wirklich viel Geschirr haben, waschen Sie das meiste vielleicht einfach unter fliessendem Wasser ab. Wenn Sie Seifenflocken verwenden, dazu ein Tipp: Nehmen Sie eine kleine Schüssel in Müslischalengrösse, füllen Sie sie mit Wasser und geben ein paar Seifenflocken dazu, so dass alles milchig wird.

Stellen Sie das Schälchen neben Ihr Spülbecken und tauchen Sie einfach jeweils Ihren Schwamm oder Ihr Tuch hinein und spülen dann damit ab. Die Seifenflocken lösen sich in warmem Wasser sehr schnell, oft müssen Sie nicht einmal umrühren. Falls noch was in der Schale übrig ist, lassen Sie es bis zum nächsten Mal oder bis zum nächsten Tag einfach darin stehen und verwenden Sie es dann weiter. So schnell entwickeln sich keine Keime in dem Seifenwasser.

Zur Heiligkreuzer Putz-, Wasch- und Geschirrspülseife im Online-Shop.

 

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