Direktverkauf in Heiligkreuz (Selbstbedienung)

Heiligkreuzer Seife

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Anleitung: Putzen, Waschen und Geschirrspülen mit Seife

So geht Geschirrspülen und Putzen mit Seife: Plastikfrei und nur mit natürlichen Utensilien. Ja, und das geht auch vegan.

So geht Geschirrspülen und Putzen mit Seife: Plastikfrei und nur mit natürlichen Utensilien. Im Bild oben Spültuch aus Leinen, Putz-, Wasch- und Geschirrspülseife, Topfbürste, Naturschwamm, Leinen-Handtuch, darunter Spülbürsten mit Pflanzenborsten. Bis auf den Naturschwamm ist alles vegan.

Vielseitig. Seife ist das älteste Tensid der Welt. Tenside machen Schaum und Schaum macht sauber. Das sagt nicht nur die Lebenserfahrung, das ist auch so. Und Seife macht auch heute noch sauber – und zwar zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Zum Beispiel beim Waschen, Putzen oder Geschirrspülen. Und das geht ganz einfach.

Zum Reinigen von Gegenständen eignen sich am besten klassische, nicht überfettete Kernseifen. Leider sind diese meist aus Palmöl oder den Abfällen der industriellen Massentierhaltung (Rindertalg) hergestellt. Eine Alternative ist die kaltgerührte vegane Heiligkreuzer Putz-, Wasch- und Geschirrspülseife aus Bio-Kokosöl. Sie ist sehr ergiebig, und Sie werden feststellen, dass diese Seife Ihre Hände weit weniger angreift als herkömmliche Reiniger, Wasch-, Putz- oder Abwaschmittel.

Freundlich zu den Händen

Das in der kaltgerührten Seife (im Unterschied zur handelsüblichen Kernseife noch enthaltene) Glyzerin pflegt nicht nur die Hände, es verleiht den gereinigten Flächen auch eine Art leichten Schutzfilm, der einen leichten Glanz verleiht und Wasser eine Zeitlang etwas abperlen lässt. Die Dosierungsempfehlungen in dieser Anleitung sind jeweils nur Anhaltspunkte. Oft kommen Sie auch mit weniger aus. Beachten Sie beim Putzen von empfindlichen Oberflächen bitte stets auch die Empfehlungen des jeweiligen Herstellers.

Nutzen Sie zum Putzen und Waschen bitte keine überfetten Dusch-, Hand- oder Haarseifen. Durch die Überfettung hinterlassen diese meist einen leichten Fettfilm, was beim Putzen und Waschen eher kontraproduktiv wäre.

Putzen mit Seife

Füllen Sie Ihren Putzeimer mit warmem oder heissem Wasser. Auf fünf Liter Wasser geben Sie ein bis zwei nur leicht gehäufte Esslöffel Seifenflocken dazu (die können Sie einfach auch selbst aus einem festen Seifenstück herstellen zum Beispiel mit einer Parmesan- oder Küchenreibe). Oder Sie schäumen das feste Seifenstück im Wasser einfach mit den Händen auf, bis Sie das Gefühl haben, dass eine genügend seifige Lauge entsteht.

Mit diesem Putzwasser können Sie Flächen in Küche und Bad oder auch Holz- oder Steinböden putzen. Anschliessend spülen oder wischen Sie einfach mit klarem Wasser nach.

Handwäsche mit Seife

Füllen Sie Ihre Waschschüssel, den Eimer oder das Waschbecken mit warmem oder heissem Wasser und fügen Sie auf fünf Liter ein bis zwei Esslöffel Seifenflocken hinzu oder schäumen Sie mit den Händen oder an einem Stück Stoff ein festes Stück Seife auf, so dass eine Seifenlauge entsteht. Diese Lauge können Sie zum Einweichen nutzen oder Sie Waschen die Wäsche einfach gleich durch, wenn sie nur wenig verschmutzt ist. Spülen Sie die Wäsche anschliessend wie gewohnt mit klarem Wasser.

Verwenden Sie diese Seifenlauge nicht zum Waschen von empfindlichen Fasern wie Seide oder Wolle. Die meisten Baumwoll- oder Mischgewebe lassen sich damit aber problemlos damit behandeln. Vereinfacht gesagt: Alles, was Sie sonst mit einem herkömmlichen Vollwaschmittel waschen, können Sie auch mit Seife waschen.

Geschirrspülen mit Seife

Keine Sorge, Ihr Geschirr schmeckt nachher nicht nach Seife – genausowenig, wie es nach Abwaschmittel schmeckt. Welcher Geschirrspültyp sind Sie? Spülen Sie unter fliessendem Wasser mit einem mit Spülmittel getränkten Lappen oder Schwamm? Oder füllen Sie das Becken mit Waschwasser und dreckigem Geschirr und haben vielleicht sogar ein zweites zum Klarspülen? Beide Varianten funktionieren auch mit Seife.

Wenn Sie unter fliessendem Wasser spülen, nehmen Sie jeweils etwas Seife mit einem nassen Schwamm oder einem Spültuch von einem Seifenstück oder einer im Tiegel abgefüllten Seife auf. Am besten geht das mit heissem Wasser, dann löst sich die Seife am besten. Ansonsten gehen Sie wie gewohnt vor.

Seifenflocken können Sie direkt auf einen Schwamm oder ein Tuch streuen und durch mehrmaliges Zusammendrücken des Schwamms etwas aufschäumen. Praktisch ist es, die Flocken dazu zum Beispiel in den Heiligkreuzer Seifenstreuer oder auch einen Zucker- oder Gewürzstreuer zu füllen, so bleiben sie trocken und Sie haben sie immer griffbereit.

Wenn Sie Ihr Geschirr im Becken einweichen, bereiten Sie aus Seife oder Seifenflocken eine Waschlauge. Wenn Sie Flocken verwenden, reichen je nach Verschmutzung meist ein bis zwei leicht gehäufte Esslöffel auf fünf Liter Wasser. Feste Seife lösen Sie am bestem, indem Sie mit einem Schwamm oder Lappen direkt im Wasser über die Seife reiben. Schnell entsteht eine Seifenlauge.

Spülen Sie Ihr Geschirr wie gewohnt, spülen Sie es gründlich mit klarem Wasser ab und lassen es trocknen. Gläser trocknen Sie am besten zeitnah mit einem Handtuch ab, denn mit Seife bleiben sonst doch – anders als mit herkömmlichem Abwaschmittel – öfters mal Flecken zurück.

Einfach, ökologisch, gut

Die Verwendung von Seife für all diese Anwendungen ist nach Jahrzehnten, in denen die Industrie die Menschen von Seife entwöhnt hat, vielleicht anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. In der Tat gab es früher einmal aber tatsächlich nichts anderes als Seife – doch Töpfe, Pfannen, Wäsche und ganze Haushaltungen wurden trotzdem sauber.

Zudem ist die Heiligkreuzer Putz-, Wasch- und Geschirrspülseife vollständig biologisch abbaubar, frei von künstlichen Farben oder Düften und palmölfrei. Handelsübliche – und deutlich billigere – Kernseifen bestehen dagegen (auch in Bio-Varianten) meist aus Schlachtabfall (Rindertalg) oder Palmöl (zu erkennen auf der Zutatenliste an der Deklaration “Sodium Tallowate” oder “Sodium Palmate”).

 

Lesen Sie dazu auch:

Seifen-Tuning: So wird aus Seife ein effektives Wasch-, Putz- oder Abwaschmittel


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